Bildschirme im Barbershop: die Leistung verkaufen, nach der niemand gefragt hat
Barbershop-Kunden kommen regelmäßig und planbar wieder — alle zwei bis drei Wochen. Damit ist der Bildschirm der beste Ort im Laden, um Bartpflege, Augenbrauen, Produkte und ein Monatsabo zu platzieren.
- Alle wollen „nur die Maschine“ und gehen wieder
- Ein Regal mit Pomaden und Ölen, das verstaubt
- Leere Montage und Dienstage, Schlange am Samstag
- Kunden, die zum Barbershop um die Ecke abwandern
Ein Barbershop hat zwei Hebel auf den Umsatz: Frequenz und Bon. Der Bildschirm bewegt beide — er erinnert an die Kombi, bevor der Kunde sitzt, und an das Abo, bevor er zahlt.
Die Inhalte hier gehören an die Theke: was während der Wartezeit läuft, wie ein Kombipreis aufgebaut wird, wie man Pomade verkauft, ohne aufdringlich zu sein, und wie ein Monatsabo strukturiert wird.
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Häufige Fragen — Barbershops
Wie verkaufe ich Produkte, ohne aufdringlich zu wirken?+
Lassen Sie den Bildschirm das Angebot machen. Wenn der Kunde die Pomade beim Warten schon dreimal gesehen hat, ist die Frage an der Kasse kein Verkaufsgespräch mehr, sondern eine Bestätigung.
Funktionieren Abos in einem kleinen Laden?+
Sie funktionieren ab einem einzigen Stuhl, solange der Terminkalender es trägt. Ein Abo bringt planbare Einnahmen und bindet — braucht aber klare Regeln auf dem Bildschirm: wie viele Schnitte, was enthalten ist, wie gebucht wird.
Darf ich weiter Sport und Musikvideos zeigen?+
Sie dürfen und sollten — mit eigenen Motiven dazwischen. Bewährt hat sich Unterhaltung, alle paar Minuten unterbrochen von kurzen Angeboten.
Wohin gehört der Bildschirm?+
Gegenüber dem Wartebereich, auf Augenhöhe einer sitzenden Person. Ein Bildschirm hinter dem Stuhl ist nur im Spiegel sichtbar — und verschwindet, sobald der Barbier aufsteht.
Machen Sie Ihren Bildschirm zur Verkaufsmaschine.
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