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Indoor-Media im Supermarkt: das richtige Angebot, im richtigen Gang, zur richtigen Zeit

Frischepreise ändern sich wöchentlich, manchmal täglich. Papier und Stift kommen nicht hinterher — und das Angebot von gestern hängt heute Morgen noch falsch aus.

Was dieser Bereich löst
  • Handgeschriebene, schiefe Schilder mit veraltetem Preis
  • Ein Tagesangebot, das niemand vor der Kasse sieht
  • Margenstarke Artikel ganz ohne Sichtbarkeit
  • Ein gedruckter Prospekt, der ein Vermögen kostet und zu spät kommt

Der Lebensmittelhandel lebt von Menge und Umschlag. Der Bildschirm löst das teuerste Problem der Branche: Preis und Angebot im Tempo des Warenbestands aktuell zu halten.

Dieser Bereich behandelt den digitalen Prospekt, Angebote je Gang, Ware nahe am Mindesthaltbarkeitsdatum und den Einsatz an der Kasse, wo der Kunde stillsteht.

2 Beiträge über supermärkte

Häufige Fragen — Supermärkte

Ersetzt der Bildschirm den gedruckten Prospekt?+

Im Laden ja, mit dem Vorteil der sofortigen Aktualisierung. Außerhalb leistet der Prospekt weiterhin Reichweitenarbeit; der Bildschirm spricht die an, die bereits drin sind.

Wo rechnet sich ein Bildschirm im Supermarkt am meisten?+

In der Kassenschlange und am Eingang. In der Schlange hat der Kunde Leerlauf; am Eingang legt der Bildschirm den Weg des gesamten Einkaufs fest.

Kann ich Angebote mehrmals täglich wechseln?+

Ja. Das ist der klassische Fall bei Backwaren und Frische: frisches Brot am Nachmittag, Verderbliches am Tagesende.

Muss ich es an mein Kassensystem anbinden?+

Für den Start nicht. Die meisten Märkte veröffentlichen das Angebotsmotiv zunächst vom Handy und prüfen eine Anbindung erst später.

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