Kosten

Was Indoor-Media wirklich kostet (Posten für Posten)

Bildschirm, Gerät, Internet, Abo und der versteckte Posten: die Zeit Ihres Teams. Die vollständige Rechnung und wie viel der Bildschirm täglich verkaufen muss.

DTDas TagLine-Team ·Veröffentlicht am 02. Sept. 2026 ·4 Min. Lesezeit
Ein Geschäftsinhaber rechnet eine Investition für sein Geschäft durch
Foto: RDNE Stock project / Pexels

Fast jede Antwort im Netz lautet „kommt darauf an“. Das stimmt — aber die Rechnung hat fünf Zeilen, und jede davon hat einen bekannten Marktwert. Gehen wir sie durch.

1. Der Bildschirm

Das ist der Posten, den die meisten erwarten — und meist nicht zahlen. Der Bildschirm, der schon im Laden hängt, reicht. Wenn Sie kaufen, deckt ein einfacher 43-Zoll-Smart-TV die meisten Theken- und Empfangsfälle ab. Professionelle Displays — hohe Helligkeit, 24-Stunden-Betrieb — lohnen sich nur im Schaufenster mit direkter Sonne oder im Dauerbetrieb.

Der teure Fehler, der sich wiederholt

Einen großen Bildschirm kaufen, bevor entschieden ist, was darauf laufen soll. Der Ertrag kommt aus Inhalt und Platzierung, nicht aus Zoll.

2. Das Gerät, das den Inhalt abspielt

Hat der Fernseher einen Browser, ist dieser Posten null — das System öffnet sich direkt darauf. Ist er alt oder sein Browser schlecht, löst ein einfaches Android-Gerät am HDMI-Anschluss die Sache. Eine einmalige, niedrige Ausgabe, weit unter jedem professionellen Signage-Player.

3. Internet

Sie brauchen keine dedizierte Leitung. Der Inhalt wird einmal geladen und auf dem Gerät gespeichert; Internet dient dem Aktualisieren, nicht dem Anzeigen. In der Praxis genügt dieselbe Verbindung, über die auch das Kartenterminal läuft.

4. Die Softwaregebühr

Das ist der laufende Posten und der am leichtesten vergleichbare. TagLine startet mit einem niedrigen Monatsbeitrag je Bildschirm, 30 Tagen gratis und ohne Karte bei der Anmeldung.

PostenWenn Sie schon einen Laden habenWenn Sie bei null starten
BildschirmNull — nutzen Sie den vorhandenenPreis eines einfachen Smart-TV
Gerät / PlayerNull, wenn der TV einen Browser hatEinfaches Android am HDMI, einmalig
InternetNull — die Leitung des LadensDieselbe wie beim Kartenterminal
SoftwareMonatliche GebührMonatliche Gebühr
Technische InstallationNullNull — die Kopplung läuft per QR-Code

5. Der Posten, den niemand in die Tabelle schreibt: Zeit

Das sind die wahren Kosten der meisten USB-Stick-Betriebe. Jemand lädt die Datei, konvertiert sie, kopiert sie, fährt zum Laden, schaltet den TV aus, steckt ein, testet. Eine halbe Stunde je Wechsel, zwei Wechsel pro Woche, vier Wochen: vier Stunden im Monat von jemandem — meist vom Inhaber.

Wenn das Veröffentlichen aufs Handy wandert, sinkt diese Zeile fast auf null. Genau dort trägt sich das System, noch bevor es irgendetwas zusätzlich verkauft hat.

Wie viel der Bildschirm verkaufen muss, um sich zu tragen

Hier ist die Rechnung, die zählt. Nehmen Sie Ihre Monatsgebühr und teilen Sie sie durch 30 — das sind Ihre Tageskosten. Dann:

Die Break-even-Regel
  • Restaurant mit 5 US$ Marge je Menü: ein zusätzliches Menü alle paar Tage deckt den Monat
  • Barbershop mit 12 US$ Marge auf Pomade: drei Dosen im Monat decken es und es bleibt etwas übrig
  • Salon mit einem Paket für 100 US$: ein zusätzliches Paket deckt mehrere Monatsgebühren
  • Praxis: eine zurückgewonnene Kontrolle deckt meist das ganze Jahr

Das ist kein Ergebnisversprechen, sondern Break-even-Arithmetik. Die eigentliche Frage lautet: Kann Ihr Bildschirm alle paar Tage eine Entscheidung verändern? Wenn ja, spielen die Kosten keine Rolle mehr.

Wo Indoor-Media wirklich teuer wird

  • Ein professionelles Display, wo ein normales reichen würde. Der Preisunterschied ist ein Vielfaches.
  • Player und Lizenz getrennt, im alten Corporate-Signage-Modell.
  • Eine Agentur für jedes Motiv. Hängt jeder Wechsel an Dritten, stockt der Betrieb und die Kosten steigen.
  • Ein langer Vertrag mit Strafzahlung. Ein System, das 12 Monate bindet, stellt Ihnen sein eigenes Risiko in Rechnung.

Wenn Sie vor der Entscheidung Optionen vergleichen, zeigt der Vergleich zwischen Digital Signage, USB-Stick und Casting, wo jede Variante in der Praxis bricht.

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Häufige Fragen

Gibt es Installationskosten?+

Nein. Die Kopplung von Bildschirm und Handy läuft per QR-Code: ohne Technikertermin, ohne neue Verkabelung und ohne Netzwerkkonfiguration.

Zahle ich je Bildschirm oder je Laden?+

Die Gebühr richtet sich nach der Anzahl der Bildschirme im Tarif — so zahlt ein Laden mit einem Bildschirm weniger als eine Kette mit zehn.

Muss ich mich vertraglich binden?+

Nein. Der Monatstarif läuft fortlaufend und ist kündbar; der Jahrestarif ist eine einmalige Zahlung mit Rabatt, ohne Mindestlaufzeit und ohne Strafzahlung.

Und der Stromverbrauch bei ganztägigem Betrieb?+

Ein 43-Zoll-LED-Fernseher zieht rund 60 bis 100 W. Bei zehn Stunden täglich sind das wenige Euro im Monat — deutlich unter den Kosten für neu gedruckte Plakate.

DT
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